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Gildenmitglieder

Dorlen - Priesterin



Aufgewachsen bin ich im Wald von Elwyn, wo ich schon als kleines Kind immer mit den vielen Katzen meiner Tante, der verrückten Katzenfrau spielte.

Tagsüber besuchte ich die Priesterschule in der Kathedrale von Stormwind, wo auch mein Vater Unterricht gibt. Meine Mutter arbeitet in einem Schneidergeschäft im Magierviertel und hat mich schon in jungen Jahren die Künste des Schneiderns gelernt. Bei meinem Onkel habe ich dieses Handwerk noch verfeinert mit der Kunst des Verzauberns.

Als ich die Priesterschule abgeschlossen habe, schenkte mir meine Tante eine süsse silberne Tigerkatze, die seit diesem Tag mein ständiger Begleiter ist. Nun war es Zeit, hinaus in die weite Welt Azeroths zu ziehen und Licht in die dunkelsten Winkel zu bringen. Mein Weg führte mich in unsere grosse Hauptstadt - Ironforge. Eine riesige Stadt, mitten in einem Berg gebaut. Und im Herzen eine Stahlschmiede. Hier waren Leute aus aller Länder vereinigt um gemeinsam für das Gute zu kämpfen.

Es dauerte nicht lange, da lernte ich eine Gemeinschaft tapferer Helden kennen, die bereit waren mich aufzunehmen. Seit je her kämpfe ich nun Seite an Seite mit diesen Helden gegen das Böse.

Das war der Beginn der Mitgliedschaft bei den Jägern von Ironforge.

Dorlen am 22.4.06 03:18


Skrabbell - Priester

Ich wuchs in den Wäldern von Teldrassil, einer Kommune der freien Liebe und des Pazifismus, auf. Immer auf der Suche nach der Religiösen Wahrheit und die heiligen Worte der Göttin Elune verbreitend, zog ich durch die Lande.

Besondere Aufmerksamkeit schenkte ich dabei den, sagen wir mal "leichten Mädchen", was mir dann später noch so manchen Ärger bereiten sollte ...

Mein Leben war friedlich und voller Glückseeligkeit bis zu diesem denkwürdigen Abend an dem ich versuchte, einer gottlosen Spinnenkreatur den Weg zu weisen. Diese verfluchte Kreatur biß mich, einfach so. Ich schwor fürchterliche Rache und schloss mich einer Militanten Sekte, den „Jägern von Ironforge“ an.

Das ein oder andere Mal musste ich im Dienst der Gilde mein Leben lassen. Aber der Anblick dieses göttlichen Wesens das mich immer wieder ins Leben zurück brachte versüßte mir die Wiederbelebung. Mit Hilfe und Unterstützung der Sektenmitglieder schaffte ich dann den lang ersehnten Aufstieg und erreichte die höchste Stufe und Vollendung meines Priesterdaseins. Doch meine lasterhafte Vergangenheit sollte mich wieder einholen.

An einem nächtlichen Feuer traf ich ein verirrtes Schäflein(passender wäre verwahrloster Penner), den ich auf den Weg der Tugend zurückführen wollte. Es war Dadpsycho ...

Ich half ihm seinen Weg zu finden, indem ich ihn in der Gilde aufnehmen liess, die auch meinem Leben wieder einen Sinn gab. Bleibt abschließend nur noch zu erwähnen, dass es sich ausschließlich um eine Gerücht handelt, dass meine "beruflichen" Kontakte zu gewissen Damen etwas mit seiner Existenz zu tun haben. Das wurde nie bewiesen.

Skrabbell am 15.3.06 18:55


Dadpsycho - Schurke

Meine Kindheit war kein Zuckerschlecken. Ich kam zur Welt im übelsten Slum von Northshire. Um genau zu sein, im
Ghetto des Slums von Nothshire. Meine Mutter war eine gutherzige, aber lasterhafte Ortsprostituierte.

Die ersten Tage krabbelte ich also durchs Unterholz, auf der Suche nach meinem leiblichen Vater, an den sich meine
Mutter nicht erinnerte, da sie leider auch dem Bourbon verfallen war.

Als Ghettokind gebrandmarkt und aufgrund mangelnder Körperhygiene blieben mir lediglich die Spinnen der Umgebung zum spielen. Ich schlug mich, auf mich allein gestellt, in der Gegend rum, stets auf der Suche nach meinem Vater und einem Ausbildungsplatz.

Meine suboptimale Sozialisation machte es mir aber auch nicht leichter Anschluss zu finden. Obwohl ich mittlerweile meinen Körpergeruch kultivierte, war ich gesellschaftlich derart stigmatisiert, dass eine Karriere als Schurke und Penner vorgezeichnet war.

Bis, ja bis zu diesem denkwürdigen Abend am Lagerfeuer.
Nach einem Fässchen Met erschien mir eine riesenhafte Gestalt. Das war nicht weiter ungewöhnlich, aber dieses mal lud mich der Riese ein, einer mächtigen Organisation, den Jägern von Ironforge, beizutreten.

Das war der Wendepunkt meines Lebens.

Ein netter Sozialarbeiter in Stormwind brachte mir zudem gutes Benehmen und die Kunst des Zähneputzens bei. Eine Lehrstelle als Ingenieur fand ich auch zugleich. Es geht bergauf.

Nachtrag:
Dieser Riese, nennen wir ihn mal "Skrabbell", treibt sich häufiger bei den, nennen wir sie mal "Leichten Mädchen" diverser Ortschaften herum. Ich glaube er ist mein Vater****
Paps, ich hab dich lieb^^

Dadpsycho am 13.3.06 15:05


Santerian - Magier

Meine Eltern liebten die Natur und waren beide Kr?uterkundige. Sie f?hrten nahe dem Stadttor eine Apotheke in Stormwind. Wenn sie losgingen Pflanzen zu sammeln, nahmen sie mich von fr?hester Kindheit an mit und so legten sie mir die Liebe zur Natur in die Wiege und ich lernte sehr schnell, mir die Geheimnisse der Pflanzen zu Nutze zu machen und Tr?nke aller Art zu brauen.

Eines Tages verlie?en meine Eltern Stormwind, um in ihren wohlverdienten Ruhestand zu gehen. Nat?rlich wollten sie, dass ich die Apotheke weiterf?hre, aber mir wurde Stormwind zu klein und so begab ich mich auf Wanderschaft. Zuvor verkaufte ich die Apotheke an einen gewissen Pestle, der sie noch heute erfolgreich f?hrt ...

Auf meinem Weg durch den Wald von Elwynn ?berfielen mich des Nachts Stra?enr?uber und ein alter Mann in seltsamen Gew?ndern rettete mich, mit mir bis dahin unbekannter Magie. F?r mich stand fest, dass auch ich ein gro?er Magier werden wollte.

Er lehrte mich einige Zauberspr?che und meinte es sei Zeit f?r mich, in die Welt hinauszugehen und f?r das Gute zu k?mpfen. Noch heute besuche ich ihn manchmal und er lehrt mich Dinge, von denen ich nie zu tr?umen wagte.

Schon am zu Beginn meines Wanderschaft begegnete mir eine junge Hexenmeisterin, die im Umgang mit Nadel und Faden begnadet war und mir so zu meinem farbenfrohen ?u?eren verholfen hat. Eine Leidenschaft, die ich ?bernommen habe. Nat?rlich vermisse ich meine Eltern, aber bei den J?gern habe auch ich eine neue Familie gefunden, mit der ich f?r das Gute k?mpfe.

Santerian am 16.2.06 22:28


Enedrai - Schurke

Mit dem Namen Enedrai abgeleitet vom alt griechischem Wort enedra, dass f?r Hinterhalt steht, wurde mir mein Schicksal bereits bei meiner Geburt in die Wiege gelegt. So wurde mir, w?hrend ich in Westfall aufwuchs, der Weg des Schurken geebnet. W?hrend meiner Kindheit wurde ich immer wieder Zeuge von Uberf?llen durch die Horde. Somit, zu meinem Schutze und auf das aus mir etwas gr??eres w?rde, wurde ich als zur Abtei Northshire geschickt. Ich sollte mehr als nur ein Stra?enr?uber sein.

Mit der Zeit und dem Wachsen meiner F?higkeiten verschlug es mich von dort nach Stormwind, wo ich mich mit kleinen Auftr?gen, sp?ter auch sogar auch mal f?r den SI:7, ?ber Wasser hielt.

Mit der Zeit meiner Ausblildung wuchs jedoch auch mein Hass auf die Horde und ihre Greultaten, die mich noch heute in meinen Tr?umen verfolgen. Sie sind eine Bedrohung f?r die Allianz und ganz im Sinne meines Namens trainiere ich hart um eines Tages auf den Schlachtfeldern den Gr??en der Horde das Leben nehmen zu k?nnen. Jedoch bin ich stehts bem?ht, Unheil von meiner geliebten neuen Heimat Stormwind abzuhalten und versuche was ich in meiner Macht steht um sie zu sch?tzen.

In gleicher Weise f?hle ich mich ebenfalls Ironforge, der gro?en Stadt der Zwerge, verpflichtet. Hier fand ich in den J?gern von Ironforge Freunde, Weggef?hrten und Mitstreiter gegen die Gefahren und Feinde die danach trachten, dem zu schaden, was mir am Herzen liegt.
Mit dieser Unterst?tzung wird es mir, so hoffe ich, eines Tages m?glich sein den Apltr?umen meiner Kindheit zu entrinnen und ihnen wohlm?glich gar das Leben zu nehmen.

Enedrai am 16.2.06 11:56


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